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500 € Spende für die Kartei der Not
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Kochverein besucht den Bayrischen Rundfunk in München






Zum Jahresüberblick


Das Jahr im Überblick 2012

 

Januar 9. Monatsversammlung

Februar 06.
Monatsversammlung im Gasthof Rössle

März 12.

23.
Gerneralversammlung Gasthof Adler

Fahrt zum Bayrischen Rundfunk 

April 19. Kegeln im Pfarrzentrum St. Ulrich

Mai 7.


11


19./20.
Monatsversammlung Cafe Extra- blatt

Spargel schälen für Kartei der Not

Kulinarische Frühjahrsmeile
Juni 4.


22. - 1.7.


23.6.
Monatsversammlung Hotel Löwenbräu

Teilnahme Blumenlust statt Alltagsfrust

Bürger und Lichterfest

Juli 2. Sommerfest
August 6.

traditionelles Sommerfrühstück im Biergarten vom Gasthof Rössle;

September 3.


22. / 23.


30.
Monatsversammlung Golfstüble Tannenbaum

Kulinarische Herbstmeile

Musikfestival


Oktober 1. Monatsversammlung Gasthaus Adler
November 5. Monatsversammlung Gasthof Rössle

Bad Wörishofer Jugendwettbewerb

Dezember 3. Weihnachtsfeier

Spende über 500 € für die Kartei der Not
Das Wetter war bestens am Wochenmarktfreitag vor Muttertag. Auch dieses Jahr schälten Kollegen des Kochvereins den ganzen Morgen Spargel um diesen dann an die Wochenmarktbesucher zu verkaufen. So konnten dann der 1. Vorsitzende Peter Ostenried und sein Stellvertreter Harald Wagner den Reinerlös von 500 € an das Hilfswerk der Augsburger Allgemeinen, die "Kartei der Not", übergeben. 
Peter und Harry

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20 Kollegen des Kochvereins Bad Wörishofen machen sich auf den Weg zum Bayrischen Rundfunk nach München

()Am 23. April trafen sich 20 Kollegen des Kochvereins am Bahnhof in Bad Wörishofen. Alle mit dem gleichen Ziel: München, Bayrischer Rundfunk
Der Einladung des Bayrischen Rundfunks folgend waren wir gegen 11:30 dort angekommen. Noch kurz eine Stärkung in der Cafeteria und dann ging es auch schon los. Eine charmante Führerin, Frau Keller, brachte uns zuerst einmal in einen Präsentationsraum, wo wir Geschichte und "making of Bayrischer Rundfunk" auf einem Video anschauen durften. Hier erhielten wir Einblicke in die Produktion von Hörspielen. Dann ging es weiter über den Hof in die einzelnen Tonstudios. Das eine mit Schallschutz, das andere hängend um eine besondere Akkustik zu erlangen, das nächste speziell für Hörspiele ausgestattet. Mit Lammellen, ohne Lammellen, drehbare Lammellen alles nur für den Sound.
Ein Blick ins Archiv lies uns ganz schön staunen, wie man nur soviel Musik und Bänder aufheben kann. (hier kam die Information, dass alle zur Verfügung gestellten Tonträger der einzelnen Firmen aufbewahrt werden müssen und nicht entsorgt werden dürfen, obwohl alles bereits digitalisiert ist.) 
Zum Ende unseres Rundgangs wurden wir dann ins BR 1 Studio geführt. Hier konnten wir gerade Stefan Lehmann bewundern, wie er seiner Arbeit nachging. Nicht spektakulär, eher locker. Er stand bei seinen Moderationen und während Musik lief begrüßte er uns ganz locker. Von Hektik war keine Spur. Auch der Blick in die Regie zeigte Interessantes. Natürlich konnten auch ein paar von uns auf der berühmten "Blauen Couch" platz nehmen. 
Zum Schluss gab es noch ein paar Gummibärchen und Kugelschreiber bevor wir das Gelände Richtung Augustiner Biergarten  verließen.
Dort konnten wir dann einen interessante Führung noch bein einem Fastenbier und einer Fastenbrotzeit ausklingen lassen, ehe es wieder mit dem Zug in die Heimat ging. Ein sehr schöner und interessanter Ausflug ging zu Ende. Geichzeitig wurde aber auch schon beim Vorstand der Wunsch geäußert auch den BR in Freimann anzusehen. Vielleicht klappt es ja. 


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